
Wir verabschieden uns vom See.

Das ist wie in der Prärie, aber immer noch in Höhehlagen.





In der Ferne kann man den Schnee auf der Bergspitze sehen.

Wir erreichten die Höhe von 2.666 Metern und wurden mit dieser zufälligen Begegnung belohnt, von der wir annehmen, dass es sich um einen Ausflug von Männern aus der Umgebung handelte. Jeder Reiter hatte die Zügel in der einen und ein Getränk in der anderen Hand.

Olivias Armaturenbrett.


Nachdem Sally uns mal wieder über Irrwege geführt hat, hatten wir obendrein noch einen platten Reifen.




Endlich erreichten wir Ahuazotepec.

Die Weihnachtsvorbereitungen laufen auf Hochtouren.
Wir fanden das einzige Restaurant in der Stadt, das gleichzeitig auch eine Konditorei, ein Café und eine Bäckerei war.
Die Bäcker bei der Arbeit.


Olivia übernimmt die Qualitätskontrolle.

Ein ungeduldiger und hungriger Kunde.

Dieser kleine Ort scheint alles zu haben.


Dies ist eines der wenigen verputzten Gebäude.

Er ist der Grund, warum dieser Ort so sauber ist.
