
Heute geht es 1.100 Meter hinunter. Es wird üppig und grün und zum Glück steigt die Temperatur weiter an, vor allem nachts.


Wir würden gerne behaupten, dass wir unsere Routen mit solchen Aussichten planen, aber das tun wir nicht. Sie sind immer eine Überraschung.


LKWs mit 18 Rädern sind üblich und nehmen immer Rücksicht auf Radfahrer – Autofahrer hingegen nicht so sehr.

Hier gibt es einen Ort der ‘Honig’ heisst.



Wir sind im Freilauf 15 km hinunter geradelt- unsere längste Abfahrt. Was für eine schöne Abwechslung…

Mexiko hat viele magische Orte anzubieten.

Wir sind in Xicotepec angekommen – die Statue hat die Hände mit Kaffeebohnen gefüllt.

Einen Mangel an Schuhputzern gibt es nicht…

Oftmals wird David als ‘Grandote’ genannt, was großer Mann bedeutet.

Leute sind als Indianer verkleidet.

Der Platz rockt. Wir kamen gerade noch rechtzeitig zur Weihnachtsparade.

Der Ort hat viele Kinder.

Hier kommt das Weihnachtslama – man beachte, wie wenige Menschen ein Handy haben.
Auf diesem Anhänger sind ein Kamel, eine Ziege und zwei Kälber zu sehen; wir wissen nicht so recht, was sie mit der Weihnachtsgeschichte zu tun haben.