
Wir waren hier achtsamer, da der Loneley Planet diese Stadt als nicht so sicher beschrieb. Das erste, was der Rezeptionist uns sagte, nachdem wir bezahlt hatten, war: “Gehen Sie nicht nach Einbruch der Dunkelheit aus”. Unsere Erfahrung, wenn man bedenkt, dass wir zwei Nächte blieben, war, dass es sehr angenehm und völlig ruhig in unserer Lage sechs Blöcke vom Centro Historico war.



Heute mal leicht reisen.


Es gibt viele Fahrradgeschäfte, die regelmäßig auftauchen. Ein Hinweis darauf, dass das Fahrrad für manche die Lebensgrundlage ist, während es für uns eine gemütliche Art der Fortbewegung ist.

Wir sehen viele Wandmalereien, und zum Glück bleiben sie von Vandalen verschont.

Ein beliebtes Verkehrsmittel in Veracruz mit weniger Taxis, als man in einer Stadt mit 500.000 Einwohnern erwarten würde.

Viele Gebäude sind längst überfällig für ein wenig Liebe und Pflege.

Fisch direkt neben Obst und Gemüse, in Europa würde es bei den Lebensmittelinspektoren einen Nervenzusammenbruch auslösen, ganz zu schweigen von der fehlenden Kühlung.

Die alten Wagen sind immer noch die besten.

Ob Obst, Gemüse oder Textilien – auf den Märkten ist alles bunt.


Wir sind hier am Hauptplatz, am sogenannten Zocalo. Nur ganz selten sehen wir Amerikaner/Europäer. Heute sahen wir in vier Stunden Sightseeing sechs Amerikaner/Europäer, die uns im Vorbeigehen instinktiv begrüßten.




Löcher auf der Straße haben meistens ein Warnschzeuchen, auf dem Fußweg ist jedoch ständige Wachsamkeit geboten.


Ein Mann spielt auf seiner Drehorgel auf der schattigen Seite der Straße. Es wurde viel gebettelt und es gab Menschen, die offensichtlich in irgendeiner Weise entstellt waren, wie es in vielen größeren Städten der Fall ist.



Hier sind Eltern vermisster Kinder versammelt. Unklar war, wie ihre Söhne oder Töchter verschwunden sind, und wir waren nicht mutig genug, sie zu fragen.



Das überdachte Vordach des Gran Cafe. Das Innere war eine richtige Augenweide………………….


Die prächtigste und beeindruckendste Krippe, die wir je gesehen haben. Die Liebe zum Detail war außergewöhnlich.

Wie es früher war, kann man in einem kleinen Museum auf dem Weg zur Toilette sehen.



Mobile Schuhputzer besuchen die Gäste bei Bedarf an ihrem Tisch. Außerdem parkte ein anderer Gast sein Auto vor dem Café und ließ es gründlich warten, während er zu Mittag aß.

Leider ist der Anblick von Geschäften mit Gittern keine Seltenheit.