Das Frühstück im Hotel war eine echte Überraschung! Es war in der 6. Etage mit einer atemberaubenden Aussicht und einem tollen Buffet!

Die Frauen lieben ihre Handarbeit.
Wir erkunden den lebendigen Markt.

Glühbirnen als Dekoration.

Kein Kühlschrank in Sicht… 25 bis 28 Grad sind die täglichen Temperaturen zu dieser Jahreszeit.

Die Gebäude sind fröhlich und aufmunternd. Der Eingang zur Bank war interessant. Zuerst mussten wir an der Abteilung für Haushaltsgeräte (Kühlschränke, Waschmaschinen, Wäschetrockner) vorbei. Als nächstes waren es Fernsehgeräte und Ghettoblaster. Dann ging es zu den Motorrädern und Motorrollern. Die Reihe der Bankangestellten und der Geldautomat befanden sich auf der Rückseite des Gebäudes.

Ein typisch mexikanisches Gericht.

Ein langes Tuch wird zum Tragen von Kleinkindern verwendet. Wir haben noch keine Kinderwagen gesehen.
Der Eisverkäufer spielt den ganzen Tag lang die gleiche Musik – für die Nichttänzer ist das ein Foxtrott.


Ein Erdbeerverkaufsstand – die Erdbeeren waren lecker.


Tolle Aussicht… aufgenommen vom Restaurant im 6. Stockwerk.

Der Abendmarkt. Dieser Mann könnte als Indianer gekleidet gewesen sein, wir nehmen an, dass er ein Amerikaner oder Europäer war.


Die Weihnachtsfeiern sind gut vorbereitet. Dies ist der Anfang einer dreiwöchigen Festzeit, die in der spanischsprachigen Welt mit dem Dreikönigstag (Dia de los Tres Reyes Magos) am 6. Januar endet.

Von allen Burgern, die David schon gegessen hat, hat er noch nie einen gesehen, den die beiden Damen so in windeseile zubereitet haben – und das mit einer Scheibe Ananas.

Köstlich!

Olivia zieht wie fast immer eine gesündere Variante vor.